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Warum gibt es Förderkreise (FK)?

Privatpersonen können nicht direkt Mitglied der Genossenschaft Oikocredit werden. Sie treten stattdessen einem der acht deutschen Förderkreise bei, über den sie bei Oikocredit Geld anlegen. Das gilt auch für Vereine, Stiftungen und Gemeinden, die bei Oikocredit investieren.

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Oikocredit unterstützt die UN-Nachhaltigkeitsziele

Im September 2015 hat die Weltgemeinschaft die "Sustainable Development Goals" (kurz SDGs) - zu deutsch "Nachhaltige Entwicklungsziele" - verabschiedet. Die 17 Haupt- und 169 Unterziele sind ambitioniert: bis 2030 soll es keine extreme Armut mehr geben und nachhaltiges Wirtschaften soll neuer Standard sein.

Beispiele, wie Oikocredit beiträgt, die Ziele zu erreichen

Peru: Stabile Einkommen im Kaffeegeschäft

Wer weniger als 1,25 Dollar am Tag hat, gilt als extrem arm. Diese Armut soll es bis 2030 nicht mehr geben. Genossenschaften wie Norandino stärken ihre Mitglieder. Weiter

Senegal: Joghurt und Hirse für gesunde Ernährung

Die Joghurtfabrik "Les Mamelles Jaboot" versteht sich als „Familienernährer”. Der Inhaber setzt sich für eine ausgewogene Ernährung mit regionalen Produkten ein. Weiter

Weltweit: Frauenförderung bei Oikocredit

Frauen-Empowerment geht vielseitig: über Mikrofinanz, Bildung oder Managementbesetzungen. Oikocredit berücksichtigt bei der Auswahl ihrer Partner auch Genderaspekte. Weiter

Indien: Aufbau von Sanitäranlagen

Rund 600.000 Inder verrichten ihre Notdurft im Freien. Oikocredit unterstützt mit einem Programm zur Finanzierung von Wasser- und Sanitäranlagen und Bewußtseinsbildung. Weiter

Indien: Sauberer Strom für arme Haushalte

Rund 1,2 Mrd. Menschen haben keinen Zugang zu Strom – meist Familien mit geringem Einkommen, die in ländlichen Gebieten leben. Oikocredit finanziert erneuerbare Energien. Weiter

Baden-Württemberg: Nachhaltige Geldanlage

Über 100 Oikocredit-Partner betreiben Bio-Landwirtschaft oder sind im Fairen Handel, in der Abfallwirtschaft, nachhaltigen Forstwirtschaft oder im Bereich Erneuerbare Energien tätig. Weiter

Philippinen: Gewappnet für den Klimawandel

Nach Taifun Haiyan hat Oikocredit seine Partner unterstützt: mit Solidaritätsfonds, Umschuldung,  Notfallkrediten und Workshop zur besseren Vorbereitung für den Ernstfall. Weiter

Sambia: Nachhaltige Aquakultur statt Überfischung

Yalelo züchtet im Kariba-See Buntbarsche. Sie sollen Tiefkühlfisch aus China ersetzen. Die Fische sind ein wichtiger Eiweißlieferant und werden von Frauen auf dem lokalen Markt verkauft. Weiter

Ägypten: Die Wüste urbar machen

SEKEM betreibt biodynamische Landwirtschaft. Über Kompostierung von Grünschnitt, Trockenmasse und Kuhdung wird auf Wüstenböden eine Humusschicht aufgebaut. Weiter